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26.08.2014 06:22 Alter: 3 yrs
Kategorie: Allgemeines

Kreativ, kreativer, Fackelbau - Fackelrichtfest der kleinen Korps

Als Fazit können wir festhalten: der Ideenreichtum der fackelbauenden Züge aller drei Korps wurde auch in diesem Jahr wieder einmal deutlich übertroffen. Ohne die Leidenschaft jedes Einzelnen zum Fackelbau könnten diese Kunstwerke nicht entstehen. Immer am letzten Dienstag vor Schützenfest lebt, nun bereits im vierten Jahr, die Tradition des Fackelrichtfests der kleinen Korps in der Halle an der Zufuhrstraße auf.


In diesem Jahr richtete die Schützenlust das gemeinsame Fackelrichtfest aus. Alles war für einen abwechslungsreichen Vor-Schützenfestabend vorbereitet. Nur das Wetter spielte mal wieder nicht mit. Glücklicherweise fanden viele Gäste vor dem Regen unter der Vorhalle Platz. Etliche Gäste und Schützen mit Ihren Familien fanden sich ein, um die kleinen und großen Kunstwerke der Fackelbauer zu bewundern. Auf engstem Raum waren die Schmuckstücke zu bewundern, die einen Querschnitt durch alle Themen des Schützenwesens, des Tagesgeschehens und des eigenen Zuglebens boten.

Die anwesenden Besucher, darunter auch unser diesjähriger Schützenkönig Rainer III. mit I.M. Andrea, der Präsident des Neusser Bürger-Schützen-Vereins Thomas Nickel und weitere Komitee Mitglieder, die Könige und Korpssieger der teilnehmenden Korps, sowie deren Majore und etliche große und kleine Schützenfans, waren begeistert von dem Ideenreichtum und der Liebe zum Detail der fackelbauenden Schützen. Es war zu erahnen, wie viel Leidenschaft und Arbeit in jeder einzelnen Fackel steckte.

Eine besonders schöne Geste brachte unser Schützenkönig Rainer III. den Fackelbauenden Zügen dar. Jeder Zug bekam als Dankeschön eine Flasche Killepitsch. Auch im Rahmenprogramm wurde Einiges geboten. Für das leibliche Wohl wurde mit leckeren Köstlichkeiten vom Grill und Getränken aller Art gesorgt und es spielten auch zwei Klangkörper auf und ließen bei allen Zuschauern schützenfestliche Gefühle aufkommen und erahnen, dass die Tage der Wonne unmittelbar vor der Tür standen.

In ausgelassener Stimmung wurde dann bis spät gefeiert. Danken muss man den Organisatoren und den vielen fleißigen Helfern, ohne die die Ausrichtung eines solchen Festes nicht möglich gewesen wäre.

 

Zum Archiv: HUBERTUS Ausgabe 03/2014