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19.03.2016 07:57 Alter: 2 yrs
Kategorie: Allgemeines

Frank Schmitz lud zum Ex-Königstreffen in der "Alten Schmiede" ein

Am letzten Patronatstag passierte für Frank Schmitz das, was allen amtierenden Hubertuskönigen an diesem Tag ereilt, er wurde abgelöst und es gilt: "Der König ist tot, es lebe der König". Die Insignien seiner "Regentschaft" wurden an seinen Nachfolger im Amt Herbert Kremer übergeben und Frank Schmitz war von einem Moment auf den anderen nun Ex-Hubertuskönig. Normalerweise wäre hier nun Schluss mit den Verpflichtungen, gäbe es da nicht eine alte Tradition bei den Hubertusschützen, dass der frisch abgelöste Hubertuskönig seine Vorgänger im Amt zur Aufnahme in die illustre Runde der Ex-Könige einlädt.


Diesem Prozedere wollte sich Frank Schmitz natürlich nicht verschließen und lud seine Vorgänger sowie unsere amtierende Majestät Herbert Kremer am 19. März 2016 in die "Alte Schmiede" ein. Zudem erweiterte er den Kreis der Gäste um die Vorstandsmitglieder des Korps.

Mit zwanzig Ex-Hubertuskönigen sind viele der Einladung gefolgt, sodass das "Aufnahmeritual" auch seinen gebührenden Rahmen fand. Es ist immer wieder schön zu sehen, dass auch die zeitlich frühen Hubertuskönige unserer Gesellschaft, wie zum Beispiel Jürgen Muthmann (Hubertuskönig 1963/1964), teilnehmen. Nach einer kurzen Ansprache durch unseren Major Volker Albrecht, der obligatorischen Geschenkübergabe an den Gastgeber sowie der "einstimmigen Aufnahme" in die Ex-Königsrunde,  eröffnete Frank Schmitz das reichhaltige Büffet und der gesellige Teil des Abends nahm Fahrt auf. Bei leckerem Bierchen, dem einen oder anderen  Hochprozentigen und vielen zwanglosen Gesprächen mit ständig wechselnden Grüppchen, fand der gelungene Abend erst in den frühen Morgenstunden seinen Abschluss.

Noch am Rande sei bemerkt, dass frei nach dem Motto: "Watt die Männer können, können wir auch", trafen sich völlig zwanglos einige Ex-Hubertusköniginnen mit Hubertuskönigin Kathrin Kremer, um ebenfalls in geselliger Runde einen schönen Abend zu verbringen. Zu später Stunde gesellte sich das Damen-Klübchen dann zu uns. Und wie gesagt: Erst in den frühen Morgenstunden war Schluss.