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12.04.2013 19:02 Alter: 5 yrs
Kategorie: vom Major

Vorwort HUBERTUS Ausgabe 01/2013


Lieber Hubertusschütze,
verehrter Leser,

in meiner Festrede am Patronatstag 2012 habe ich über "Zeit", ihre Schnelllebigkeit und über die Menge der auf uns Menschen einprasselnden Informationen gesprochen. Auch in den ersten drei Monaten dieses Jahres waren die Zeitungen und Nachrichten voll mit Schlagzeilen, die weltweit die Menschen und auch uns Neusser berührt und bewegt haben.

Mich persönlich hat die Nachricht vom Rücktritt "unseres" Papstes Benedikt XVI. sehr bewegt und mit Respekt vor dieser in der Neuzeit einmaligen Entscheidung erfüllt. Ich bin der Überzeugung, dass  Papst Benedikt mit dieser Entscheidung der katholischen Kirche die Möglichkeit gegeben hat, sich den  Herausforderungen unserer Zeit zu stellen und den Menschen mehr in den Mittelpunkt zu stellen. Neben der Wahl eines neuen Papstes war für uns Hubertusschützen aber auch der Abschied des Bundespräses Dr. Heiner Koch ein einschneidendes Ereignis. Am 16. März 2013 wurde er in sein neues Amt als Bischof des Bistums Dresden-Meißen eingeführt. Ich gratuliere ihm auf diesem Wege im Namen aller Hubertusschützen zu diesem bedeutsamen Amt und bedanke mich für seinen langjährigen Einsatz für alle Schützen im Bund der historischen Schützenbruderschaften.


Im Neusser Schützenregiment haben sich in den zurückliegenden Monaten personelle Veränderungen ergeben. Aus privaten, beziehungsweise gesundheitlichen Gründen, sind verdiente Schützen aus ihren Ämtern ausgeschieden. Ich möchte mich beim ehemaligen Grenadiervorsitzenden Günther Engels und dem ausgeschiedenen Grenadiermajor Karl-Heinz Beek für die freundschaftliche und offene Zusammenarbeit bedanken. Mein Dank geht aber auch an die ausgeschiedenen Adjutanten Peter Brüggen (Grenadiere) und Kurt Neumann (Artillerie). Den Nachfolgern Rainer Halm (Grenadiervorsitzender), Markus Ahrweiler (Grenadiermajor) und Markus Degen (Grenadieradjutant) wünsche ich für ihre Aufgaben viel Glück und Erfolg und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

Begrüßen möchte ich alle neuen Mitglieder unserer Gesellschaft, insbesondere den Zug Platzhirsche, der auf der Zugführerversammlung im Januar in unseren Kreis aufgenommen wurde. Ich freue mich sehr darüber, dass sich eine Gemeinschaft von jungen Männern unserer Gesellschaft angeschlossen hat. Da mittlerweile fast 20 Prozent unserer aktiven Mitglieder unter 24 Jahren alt ist, werden wir im Juli erstmals eine Fete speziell für unsere Jungschützen und die Junggebliebenen unter uns veranstalten.

Auf einer sehr harmonischen Generalversammlung wurden am letzten Freitag im Januar alle Vorstandsmitglieder einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Ich danke allen Hubertusschützen für das ausgesprochene Vertrauen und freue mich gemeinsam mit meinem "Team" auf das Schützenjahr 2013 im Kreise der Hubertusschützen.

Horrido

Euer
Volker Albrecht